W114 W115) durch Berlin. Und Kommissar Westbühl (Roland Zehrfeld) sorgt nicht nur mit seiner C-Klasse bei Ricos Mutter für Herzklopfen.
Zur Filmpremiere am 31. Mai 2015 in Berlin lud Mercedes-Benz im Rahmen seiner Initiative „Magic Moments“ 30 Kinder aus Organisationen ein, die von der TRIBUTE TO BAMBI Stiftung unterstützt werden. Die kleinen Cineasten erlebten die Premierenfeier wie VIPs. Mit einem exklusiven Mercedes-Benz Shuttle, dem „Magic Moments Mobil“, fuhren die Kinder am Berliner Zoo Palast vor und liefen über den roten Teppich. Nach der Filmvorführung gaben die Hauptdarsteller Anton Petzold, Juri Winkler sowie Simon Westbühl, Katharina Thalbach und Henry Hübchen Autogramme.
Magic Moments by Mercedes-Benz
Über den Film „Rico, Oskar und das Herzgebreche“
Rico (Anton Petzold) und Oskar (Juri Winkler), die kleinen großen Helden, sind wieder da, und ein neues spannendes Abenteuer erwartet die beiden unzertrennlichen Freunde. Eigentlich gehört Oskar praktisch schon zur Familie, also zu Rico und seiner Mutter Tanja Doretti (Karoline Herfurth) in die Dieffe 93. Aber dieses Mal trägt Oskar keinen Helm mehr. Er hat sich eine Sonnenbrille besorgt, denn schließlich sind die beiden bei ihrem neuen Fall inkognito unterwegs. Beim wöchentlichen Bingo, das Ellie Wandbek (Katharina Thalbach) veranstaltet, stellen sie fest, dass bei der Vergabe der Gewinne geschummelt wird. Handtaschen, Boris (Moritz Bleibtreu) und die Mausefalle und jede Menge Herzgebreche. Rico und Oskar müssen sich nicht nur kriminalistischen Herausforderungen stellen, denn die Kessler-Zwillinge sorgen durch ihre Schwärmerei für weitere Verwirrung bei den Jungs. Mann, Mann, Mann. Aber wie Rico so schön erklärt: Sellawie.
QUELLE: DaimlerAG
11.6.15: Nachtrag auf meine Nachfrage bei der Daimler Pressestelle bezüglich der Bezeichnung W114 am Anfang des Artikels. Es handelt sich tatsächlich, wie von mir vermutet, um einen W115, also einen Nicht-Sechszylinder aus der /8er Reihe, genauer gesagt um einen 200 aus dem Baujahr 1973 mit einem falschen Heckdeckel (kleine Griff, erste Serie). MfG Jörg Maschke