Vorwort von Jörg Maschke – Redakteur Mercedes-Benz OdltimerTicker:
Eine neue Rubrik … oder auch eine Fortsetzungungsgeschichte … jedenfalls hat mein Vater einen Stift in die Hand genommen und berichtet in kurzen Artikeln über seine Beziehung zum Mercedes 3-0-0 d W189. Viel Spaß damit!
Vom großen D zum kleinen d
von Bernd Maschke
Mein eigenes Autoleben begann im Jahr 1965 mit dem Kauf eines FIAT 500 D mit Selbstmördertüren – gesponsert von meiner Oma. Im Januar 1966 rief mich dann die Bundeswehr und der kleine FIAT brachte mich dorthin. Er hat mich von den Kasernen in Nordheim und später dann von Celle mit kleinen Reparaturen immer gut zu meiner damaligen Freundin (und heutigen Frau) Inge gefahren. 
Danach folgten einige andere Fahrzeuge wie Opel P2, Kadett, Rekord C und D sowie Opel Commodore Voyage.
Bis dann der erste Mercedes S123, ein 230TE aus Werksvorbesitz, unser eigen war. Um 1980 kam dann auch der Wunsch nach einem Oldtimer auf. m Nur eine kurze Zeit war ein W187 220 bei uns, der kurze Zeit später in einem Art Tausch und Kauf für einen 170 Va W136 gehen musste. Nach einer Komplettrestaurierung über knappe 4 Jahre (nebenher wurde noch „auf die Schnelle“ eine Heckflosse 190 c von meinem Vater übernommen und wieder fit gemacht) ging es mit dem 170er zum MVC-Jahrestreffen nach Ladenburg.
Dort sah ich dann die größeren Mercedes-Oldtimer… Der „Adenauer-Mercedes“ gefiel mir dabei besonders gut und nach einigem Sparen wurde der 170er mit einem W189 3-0-0 d getauscht. Dieses Fahrzeug aus dem Hause Lange-Hitzbleck hat uns viele Jahre begleitet und tolle Erlebnisse mit vielen Mercedes-Oldtimer-Freunden beschert.

